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CyberWoMentor

Das Projekte „CyberWoMentor“ wurde geplant als ein E-Mentoring Programm für und von Mädchen und Frauen. Ein Internetportal soll den jungen Frauen die Möglichkeit geben sich stärker und kreativer mit neuen Medien auseinander zu setzen. So entsteht ein virtueller Raum für Selbstdarstellung, Kommunikation, Interaktion und Dialog. Mentoring, als Basistool in diesem Projekt, gilt als hocheffektives Mittel zur individuellen Förderung, speziell im Bereich der Jugend- sowie Mädchenarbeit und ermöglicht informelles Lernen im virtuellen Raum. Frauen aus (vorzugsweise) nicht traditionellen Berufen und/oder der Wissenschaft, sogenannte Mentorinnen, tauschen sich mit Mädchen und jungen Frauen, sogenannte Mentees, über E-Mails, skype und sonstige Kommunikationsformen aus.

Mentorinnen zeigen als Rollenmodelle Mädchen und jungen Frauen die Chancen und Perspektivenvielfalt ihres Berufes und ihrer Werdegänge auf. Mentees können sich über Schule, Studium, Beruf und Lebensbewältigung mit Mentorinnen und Peers informieren, auseinander setzen und neue, für sich originelle Lösungen  kreieren. Das Projekt zeigt die Vielfältigkeit und Attraktivität von nicht traditionellen Berufen und alternativen Lebensentwürfen für junge Frauen auf. Damit soll der Unterrepräsentanz von Frauen im öffentlichen Bewusstsein und insbesondere auf europäischer Eben entgegen gewirkt werden.

Trainings für Mentorinnen werden von österreichischen und internationalen Expertinnen von „Womentor –European Federation of Mentoring for Girls and Women“  durchgeführt.

Geografisch breit gestreut, inhaltlich von Amateuren bis Profis, technisch von basisnaher bis high tech Ausrichtung, eint die AkteurInnen die Idee des Mentoring mit Schwerpunkt für junge Frauen als Mittel zu mehr Chancengleichheit und Partizipation.

In Kooperation mit dem Projekt "Womentor" soll „CyberWoMentor“ erfolgreiche Frauen für Mädchen auch international sichtbar und erlebbar machen. Dem Projekt "Womentor" ging das thematische Vernetzungsprojekt „European Federation of Mentors for Girls and Young Women“ im Jahre 2008 voraus.

Aufbauend auf den Ergebnissen dieses Projektes werden mit weiteren Maßnahmen, Vernetzungen, Trainings, etc. die Nachhaltigkeit sowie die direkte und indirekte Wirksamkeit des Netzwerkes im Sinne des Nutzens für die Zielgruppe der Mädchen und Frauen verstärkt und somit ein erhöhter Beitrag zur Chancengleichheit geleistet.

Generelles Ziel des Projektes ist es mittels Cybermentoring mehr zur Chancengleichheit und Gendergerechtigkeit für Frauen und Mädchen beizutragen.

Das Projekt „CyberWoMentor“ ist ein E-Mentoring Programm, das für und auch teilweise von Mädchen und (jungen) Frauen entwickelt und erprobt wird. Ein spezielles Internetportal soll den jungen Frauen die Möglichkeit geben sich stärker und kreativer mit neuen Medien und nicht-traditionellen Arbeits- und Ausbildungsentwürfen auseinander zu setzen. Ein virtueller Raum für Selbstdarstellung, Kommunikation, Interaktion und Dialog. Das Projekt zeigt die Vielfältigkeit und Attraktivität von nicht traditionellen Ausbildungen und alternativen Lebensentwürfen für junge Frauen auf. Damit soll die Wahlfreiheit für Mädchenund Frauen hinsichtlich ihrer Entscheidungs- und Gestaltungsmöglichkeit in Lebens-, Bildungs- und Arbeitsbelangen erhöht werden. Durch die Fokussierung auf nicht traditionellen Berufsbereiche soll auch ein Betrag zur Verringerung des "gender-pay-gap" erfolgen.

Ebenso soll der Unterrepräsentanz von Frauen im öffentlichen Bewusstsein und insbesondere im nicht traditionellen Berufsfeld entgegen gewirkt werden.

Durch die E-Mentoringplattform können viele Frauen und Mädchen, unabhängig von ihrer geografischen Situation erreicht werden. Durch die Nutzung neuer Medien und den damit geringer werdenden Zeitaufwand können auch erfolgreiche, vielbeschäftigte Mentorinnen als Rollenmodelle gewonnen und sichtbar gemacht werden. 

Sensibilisierung in Bezug auf gesellschaftliche, rechtliche und ökonomische Gleichstellung von Frauen und Mädchen soll ebenso geleistet werden wie praktische Unterstützung bei Lebensalltagsfragen und den selbstverständlichen Umgang mit neuen Technologien.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Bundeskanzleramtes Frauen:

Weitere Infos unter:

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(446k)
G. Hacker,
25.08.2011, 02:54
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