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Womentor Guidelines

veröffentlicht um 22.01.2010, 04:37 von G. Hacker   [ aktualisiert: 14.02.2011, 02:11 ]

Das Europäische Projekt "Womentor" ist eine Weiterführung der Aktivitäten aus dem Vorprojekt "European Federation of Mentoring for Girls and Young Women" und hat schwerpunktmäßig Europäische Standards im Bereich Mentoring für Mädchen und junge Frauen entwickelt. Die "European Guidelines for Mentoring Programmes" sind hier abzurufen:

http://www.womentor.eu/projects-4/guidelines-and-standards


Mehr und ausführlichere Informationen ebenfalls unter:
www.womentor.eu

Ein Projekt im Rahmen von “Jugend in Aktion” der GD Bildung und Kultur der Europäischen Kommission.


KIDS STRENGHTS

veröffentlicht um 15.01.2010, 01:03 von Kai Hacker   [ aktualisiert 19.03.2011, 10:43 von G. Hacker ]

Das Ziel des Projektes « KIDS STRENGTH » ist ein sektoraler Transfer von existierenden Schulungs-Materialien, um daraus spezifische Aus- bzw. Weiterbildungsmodule für die Bedürfnisse von Kindern im Umfeld von psychischen Erkrankungen (der Eltern) zu entwickeln.

Diese Module sollen in verschiedenen Ausbildungsprogrammen (z.B. Tagesmütter, KindergärtnerInnen, FrühförderInnen, LehrerInnen, MedizinerInnen, SozialarbeiterInnen) integriert werden, die zur Zeit noch nicht die notwendigen Fähigkeiten vermitteln, die Belastbarkeit von verletzlichen Kindern psychisch kranker Eltern zu fördern.

Weitere Inormationen unter:
http://www.strong-kids.eu/

Gefördert von der Europäischen Kommission.

PRECIOUS

veröffentlicht um 15.01.2010, 01:01 von Kai Hacker   [ aktualisiert 14.08.2011, 05:03 von G. Hacker ]

PRECIOUS (Professional Resources in Early Childhood Intervention: Online Utilities and Standards) ist ein Innovationstransferprojekt im Rahmen des Leonardo-Da-Vinci-Programmes, das Ressourcen und Standards in der Ausbildung im Bereich Frühförderung auf Europäischer Ebene konsolidieren und verbreiten will, die in früheren Projekten konzipiert und produziert wurden.

Wesentliche Produkte, die durch das PRECIOUS-Projekt transferiert werden sollen:

1. ein Europäisches Curriculum für ECI (120 ECTS)

2. ein Europäisches Professionisten-Profil und

3. ein Online-Assessment-Instrument zur Bewertung individueller Ausbildungs-Portfolios


Projektbüro wird dabei maßgeblich für die Implementierung des multilingualen Online-Ressourcen-Pools verantwortlich sein, in dem sowohl Ausbildungsressourcen online verfügbar gemacht werden, als auch innovative Formen wie Online-Seminare und –Vorlesungen möglich sein werden.

In PRECIOUS werden diese wissenschaftlich anerkannten Produkte:

1. in Länder ohne spezielles Ausbildungssystem “transferiert” (HU, TR, UK, DE, SK)

2. an nationale Bedürfnisse angepasst (sprachliche und ODL-basierte Inhaltsanpassung)

3. in Pilotversuchen in diesen Ländern getestet (Online-Assessment, Curriculum- Anwendbarkeit, Schulung für Online-Ressourcen)

4. und im Hinblick auf Mainstream-Verwendbarkeit evaluiert.


Weitere konkrete Projektergebnisse, die durch die Unterstützung der Produktentwickler aus AT, BE, LT, ES im Sinne von best practice erreicht werden sollen, sind:

· Ein vergleichbares Ausbildungs-Framework für DE, TR, HU, UK, SK (EQF-Level 5-6)

· Ein Online-Ressource-Pool für die Verwendung in allen 27 EU-Ländern


Die Partnerschaft – einschließlich Ministerien und strategischen Partnern- umfasst mehr als 1000 Einrichtungen, die als Disseminationspartner beteiligt sind.

Hintergrund:

Frühförderung ( = “Early Childhood Intervention” oder ECI) ist eine präventive professionelle Dienstleistung für gefährdete Kinder. Ca. 1,3 Millionen Kinder im Alter von 0-3 sind von Behinderung, sozialer Benachteiligung oder Migration betroffen. Um nachfolgende Behinderung oder Benachteiligung zu verhindern, haben die meisten Staaten der EU-27 in den letzten beiden Jahrzehnten Einrichtungen und Maßnahmen zur frühkindlichen Entwicklungsstimulierung ins Leben gerufen.

Der professionelle Zugang innerhalb der EU-27 ist diesbezüglich jedoch sehr heterogen. Im Bereich tätig sind Personen mit höchst unterschiedlichen Ausbildungslevels (EQF-Levels 4-6), z.B. KindergärtnerInnen, SozialarbeiterInnen, PsychologInnen, PädagogInnen, MedizinerInnen, ...) In den meisten der an diesem Projekt teilnehmenden Partnerländer (DE, UK, TR, HU, SK) können keine vergleichbaren Ausbildungen oder Standards festgestellt werden.

Offiziellen Studien in den Zielländern bezeugen den Mangel an systematisierter Ausbildung, besonders in der beruflichen Fortbildung. In den neuen Mitgliedsstaaten wird auch ein Mangel an konkreten Schulungsunterlagen konstatiert.

Besuchen sie auch die Projektwebsite: http://www.precious.at/

CISESK

veröffentlicht um 15.01.2010, 00:57 von Kai Hacker   [ aktualisiert 17.09.2010, 01:57 von G. Hacker ]

CISESK (Certification of Civil Services non formal and informal Skills Transfer) ist ein Europäisches Innovationstransferprojekt im Rahmen des Leonardo-Da-Vinci-Programmes, das darauf abzielt, Fähigkeiten und Kompetenzen, die junge Menschen durch Freiwilligenarbeit erwerben, zu evaluieren und zu zertifizieren.

Besonders wird hier auf den Europäischen Freiwilligendienst (European Voluntary Service = EVS) Bezug genommen, aber auch andere (freiwillige) soziale Dienste bzw. die Leistung des Zivildienstes sind Ziel dieses Projektes und seiner Methodik.

Evaluiert wird in diesem Zusammenhang vor allem auch der Kompetenzerwerb durch informelles (und nicht formales) Lernen, wozu potentiell alle Beiträge zur persönlichen, bildungsbezogenen und beruflichen Entwicklung zählen.

Das strategische bzw. langfristige Ziel liegt daher in der Aufwertung von freiwilligen und sozialen Tätigkeiten, indem dadurch erworbene Fähigkeiten erhöhte Anerkennung finden sollen.

Im Rahmen des Projektes soll:

· durch entsprechende Analyse und Konzeption das Anforderungsprofil für eine Assessment-/ Bewertungs-Instrumentarium definiert und präzisiert werden,

· ein existierendes Assessment - System zur Bewertung (und in weiterer Folge Zertifizierung) von erworbenen Kompetenzen optimiert, internationalisiert und zum möglichst breiten Einsatz gebracht werden und

· das Assessment in Form eines Assessment-Tools in Software abgebildet und möglichst vielen Freiwilligen-Organisationen zur Verfügung gestellt werden.

· Aufgabe von Projektbüro für innovative Sozialpolitik wird in diesem Projekt die Planung, Koordination und Leitung für die österreichischen analytischen Tätigkeiten, Recherchen und das Gesamt – Management, sowie die Verbreitung der Ergebnisse im österreichischen Kontext sein.

Hintergrund:

Das European Voluntary Service EVS stellt für Tausende Jugendliche in Europa eine Möglichkeit der Mobilität dar, also berufliche bzw. praktische Auslandserfahrung zu sammeln. Neben dem Erwerb von beruflichen Qualifikationen und Sprachtraining gelten auch „soft skills“ wie die Fähigkeit zur sozialen Integration und das Gefühl der Europabürgerschaft als Benefits dieses Programms. Durch klar geregelte Standards werden ein professionelles Umfeld und damit möglichst positive Erfahrungen für die teilnehmenden jungen Menschen gewährleistet.

Projektziele:

· Evaluierung und Zertifizierung von Kompetenzen und Qualifikationen, die durch Freiwilligenarbeit erworben werden

· indirekt daher auch eine Aufwertung von freiwilligen und sozialen Tätigkeiten

Zielgruppe:

MitarbeiterInnen und Führungskräfte in Organisationen mit Freiwilligenarbeit

Ablauf und Methodik:

1. Österreichische Feldforschung über die Freiwilligenarbeit.

2. Workshops und Interviews mit Organisationen aus dem 3.ten Sektor, die mit Freiwilligen arbeiten. Vorzugsweise in den Bereichen: Bildung, Umweltschutz, BürgerInnen- und Menschenrechte.

3. Entwicklung eines Assessment - System/Tools zur Bewertung und in weiterer Folge Zertifizierung von erworbenen Kompetenzen.

4. Einarbeitung aller Ergebnisse und Pilotrun des Assessment – System/Tools.

5. Dissemination der Erfahrungen und Ergebnisse . Zur Verfügung – Stellung des Assessment – System/Tool über Internet.

4 Internationale Projektmeeting


Cenasca Cisl, Erifo – Italien, Euroteam 2000 – Bulgarien, QP Consulting, CeCe – Spanien

10 Inhaltliche und strategische Meetings auf nationaler Ebene

Zum inhaltlichen und strategischen Controlling und dem Monitoring des Gesamt – Projektverlaufes wird es ca. monatliche Projektmeetings auf nationaler Ebene geben.

Weitere Inormationen:

http://www.ciseskproject.eu/

European Federation

veröffentlicht um 14.01.2010, 05:09 von Kai Hacker   [ aktualisiert 02.11.2010, 02:17 von G. Hacker ]

„European Federation of Mentors for Girls and Young Women“

Ein Projekt im Rahmen von “Jugend in Aktion” der GD Bildung und Kultur der Europäischen Kommission, 2008.

Projektziel war die Gründung eines Kompetenznetzwerkes um durch die Bündelung von unterschiedlichen Wissens- und Erfahrungsständen im Bereich der Mädchenförderung einen neuen (besseren) Wissensstand zu erreichen.

In diesem Projekt ging es darum, Mädchenförderungseinrichtungen, MentorInnen und EntscheidungsträgerInnen miteinander in Kontakt zu bringen, einen Austausch über die vielfältigen (methodischen) Ansätze und praktischen Erfahrungen zu ermöglichen und Strukturen zur nachhaltigen Schaffung eines solchen Kompetenznetzwerks zum Thema Mädchenförderung auszuarbeiten. Weiters wurd eine Übersicht von Einrichtungen im Bereich Mädchen- und MentorInnenarbeit (Internet - Datenpool) erarbeitet. In das Projekt waren 16 Partnerorganisationen aus 13 Ländern involviert.

Ergebnis war unter anderem die Gründung des Europäischen Vereines "European Federation of Mentoring for Girls and Women - Womentor" mit Sitz in Graz.

Weitere Informationen unter:

www.womentor.eu

Radio Web Europe

veröffentlicht um 14.01.2010, 05:07 von Kai Hacker   [ aktualisiert 14.01.2010, 05:09 von G. Hacker ]

Das Hauptziel des Projektes war es, Zivilgesellschaft und Entscheidungsträger auf verschiedenen territorialen Ebenen zusammen zu bringen, sowie Erfahrung mit neuen Formen der Einbeziehung von jungen Menschen und NPO’s der Zivilgesellschaft zu sammeln.

Radio Web Europe bildet auch einen integralen Bestandteil der Debatte auf “Debate Europe” (http://europa.eu/debateeurope/index_de.htm).

Radio Web Europe, eine der von der Kommission ausgewählten Initiativen, wurde durch eine Partnerschaft von 8 Organisationen aus 7 Mitgliedsstaaten eingereicht: CENASCA CISL (IT), Koordinator des Projektes; CABA (PT); CECE (ES); CESFOR (IT); MPRC (LT); ProjectOffice (AT); Townfield Training (UK); UHM (MT). Das Projekt beabsichtigte, junge Menschen in die Debatte zur Europäischen Zukunft mit einzubeziehen bzw. die Teilnahme an dieser Debatte zu fördern.

Radio Web Europe wurde im Dezember 2006 gestartet und hat mit 31. Dezember 2007 geendet.

Die Umsetzung des Projektes war in folgende 4 Aktionen gegliedert:

a) Thematische Fokus-Gruppen richteten sich an junge EU-BürgerInnen, die als RepräsentantInnen der “Europa-Bürgerschaft” an der Diskussion teilnahmen. Neben der Stimulation der Debatte sollen mit diesem Instrument die Bedürfnisse junger Menschen im Bezug auf Information über Europäische Themen erfragt werden (2 Fokus-Gruppen pro Partnerland).

b) Die Multimedia-Website www.radiowebeurope.eu ermöglichte die Teilnahme Jugendlicher an der Debatte zu Europäischen Themen – durch Web-Streaming mit Online-Inhalten (Interviews, Meinungen Analysen, Umfragen) oder Live-Inhalten (Chat, Live-Streams etc.). TeilnehmerInnen konnten dabei nicht nur Audio/Video-Inhalte ansehen und „downloaden“, sondern auch eigene Multimedia-Beiträge „uploaden“. Die technische Umsetzung der Inhalte ermöglicht Audio/Video-Podcasting, im besonderen jener Inhalte, die von NPO’s der Zivilgesellschaft produziert wurden.

c) Workshops wurden organisiert, um die Jugend-Debatte zu Europäischen Themen anzuregen und zu fördern, wie sie der Plan D für Demokratie, Dialog und Diskussion der Europäischen Kommission vorsieht (2 Workshops pro Partnerland).

d) Die transnationale Abschlusskonferenz im Dezember 2007 in Rom stellte die Möglichkeit dar, die Erfahrungen aus den 7 am Projekt teilnehmenden Ländern auszutauschen.

Weiters erfolgte eine Präsentation und Diskussion aller im Rahmen des Plan D zu diesem Thema geförderten Projekten anlässlich der Konferenz "Future of Europe - The Citizens' Agenda" von 7. bis 9. Dezember 2007 in Brüssel, veranstaltet von der Generaldirektion Kommunikation.


Ergebnisse und Berichte: www.radiowebeurope.eu und www.projectoffice.at

TUPEC

veröffentlicht um 14.01.2010, 05:06 von Kai Hacker   [ aktualisiert 14.01.2010, 05:06 von G. Hacker ]

Das EU Projekt „Time Use Patterns in European Countries“ beabsichtigte, durch eine Online-Umfrage zum Thema Zeitverwendungs-Strategien im Kontext von Work-Life-Balance empirische Daten darüber zu gewinnen, welche Strategien durch welche institutionellen Rahmenbedingungen, volkswirtschaftlichen Parameter, kulturellen und individuellen Unterschiede bedingt sind.

Aus diesen empirischen Erkenntnissen wurden sozialpolitische Maßnahmen abgeleitet, die im Sinne der Europäischen Beschäftigungsstrategie bzw. der integrierten Leitlinien für Wachstum und Beschäftigung der EU verbesserte Rahmenbedingungen für Work-Life-Balance ermöglichen sollen.

Zum Zweck der Europäischen Dimension und Ergebnisverbreitung war ein internationales Konsortium an Partnerorganisationen beteiligt.


www.tupec.org oder www.projectoffice.at

EQM-PD / EBIFF

veröffentlicht um 14.01.2010, 05:05 von Kai Hacker   [ aktualisiert 22.08.2011, 02:12 von G. Hacker ]

Das Projekt „EQM-PD European Quality Management for Persons with Disabilities“ entwickelte mehrere Tools zur Stärkung des Qualitätsmanagements bei der Arbeit mit Menschen mit Behinderung.

Das Projekt „EBIFF - European Passport on Professional Education in Early Intervention” beschäftigte sich mit der Vergleichbarkeit und Anerkennung von Ausbildungs- und Trainingsmaßnahmen für Frühförderungen auf europäischer Ebene.

Weitere Informationen unter:

http://www.eqm-pd.com/

und unter:

http://www.eqm-pd.com/ebiff/

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